Texte

Text 1

Ich habe Angst, das frisst mich auf. Am frühen Abend, wenn ich sehe wie die Sonne sinkt, kommt die Angst. Denn ich weiß, dass sie nicht den Tod bringt. Das reden tut so weh, ja sogar das Atmen tut weh! Schmerz.. man muss ihm einfach stellen. Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann. Das Leben bringt ständig neuen Schmerz, doch manchmal bekommt man es mit einer Wunde zutun, die nicht heilen will. Eine Wunde, die immer wieder weit aufgerissen wird. Egal wie sehr man sich gegen etwas wehrt, jeder fällt mal! Und das ist eine schreckliche Erfahrung. Aber wenn es etwas gutes gibt am fallen, dann ist es die möglichkeit, die man seinen Freunden gibt um einen aufzufangen. Wir sehen nur das, was wir sehen wollen und glauben nur das, was wir glauben wollen.

 

Dieses Leben ist nicht immer dankbar, nein, dieses Leben ist nicht immer leicht
Und manchmal denkst du du bist ganz allein
Und du begreifst nun, dass jeder auf dich scheißt
Und du lässt jetzt deine Tränen raus und weinst
Jeder versucht dir deine Träume auszureden
Weil sie hoffen dass du anfängst aufzugeben
Und du fragst dich wann hört er bloß auf, der Regen?
Können sie’s einfach nicht lassen, auf dich drauf zu treten?
Du spürst die Blicke und du weißt du bist hier nicht willkommen, hier nicht willkommen
Weil du hier keine Liebe bekommst, dieser Beton
Nennt sich „Leben“, Junge und das sind Kopfschmerzen
Und dieser Kopfschmerz lässt dich in ’nem Loch sterben
Und keiner antwortet dir
Ich bin wie du und du wie ich – es gibt eine Handvoll wie wir
Denn morgen ist ein neuer Tag, hör einfach auf dein Herz und versuch’s
Aber glaub mir: alles wird gut – Bushido

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